Es ist morgens kurz vor 6 und ich bin seit zwei Stunden bereits wach. Kennt ihr diese Momente, in denen ihr merkt, dass alles irgendwie an euch vorbei rauscht? Alles irgendwie nicht mehr festhaltbar ist und ihr eure Vorhaben – eure Wünsche – irgendwie nicht umsetzen könnt? 

Derzeit ist die Zeit der Veränderung und viele Menschen gehen aus meinem Leben, die eine lange Zeit eine wichtige Rolle spielten. Sie schleichen sich raus und ich bin traurig und etwas wehmütig derzeit. Der Blick zurück und die Erkenntnis : Ich bin weit gekommen, doch habe ich einiges, was ich leider bisher nicht geschafft habe. 

Viele denken, dass ich ein tolles Leben habe. Sie sehen die Bilder, die immer hübsch gefiltert sind. Sehen das ich Backstage mit Dj Antoine Bilder mache und sehen tolle Kinder, die Theater spielen und Klavierstücke komponieren. 

Der Blick zurück – Ja es ist manchmal fast perfekt und doch ist es das nicht. Und so kommt es, dass ich morgens um fünf Direkt Nachrichten bei Instagram schreibe, die eh nicht gelesen werden und über die vergangenen Jahre nachdenke. 

“ Go with your heart“ – Ein Song von Dj Antoine spielt gerade mal wieder auf meinem Handy und ich denke an die Jahre, wo dieses Lied ein stück weit unser heutiges Leben ebnete. 

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Der Blick zurück – manchmal notwendig um nach vorn zu schauen, so sage ich es oft meinen Klienten. Doch ist es das wirklich? Für mich ist es eine Zeit, wo ich öfter zurück blicke und auch in die Zukunft schaue, egal wie lang sie noch sein mag. Zukunft, ist eigentlich nur alles was vor uns liegt, also ist gleich schon die Zukunft. 

Der Blick zurück – hat mir immer eins gezeigt : Ich bin weit gekommen und hab viel erreicht! 

Der Blick zurück zeigt jeden von uns, wie weit wir gekommen sind. Wir sind vielleicht noch nicht am Ziel, aber wir sind weit gekommen. Wir sind nicht stehen geblieben. Wir haben uns entwickelt – Ist das nicht toll? Ist das nicht wie ein Wunder? 

Ich bin dabei meine Seele aufzuräumen, mich vorzubereiten auf das was kommt. Dazu gehört auch DANKE zu sagen und das zu schreiben oder sagen, was man schon lange sagen wollte, auch wenn man nicht gehört wird. Es ist egal, ob es das Gegenüber interessiert, denn es geht um die eigene Seele. 

Deswegen sage ich nun Danke euch für’s Lesen! Danke an Freunde, die immer da sind! Danke an Antoine für Alles! Danke aber auch an das Universum, Gott oder wie immer wir es nennen wollen, denn ich darf sein! 

Eure Kathrin 

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