Nimm dir Zeit, um dir selbst immer ein JA zu geben!

Wenn man sich entschieden hat positiv zu sein, dann ist man immer motiviert und denkt sich: “ Ich bin soooo positiv in meinen Gedanken!“ Doch jeden Tag sind wir leider dem “ Negativen “ ausgesetzt und wir nutzen mindestens 30x am Tag negative Formulierungen. Du nicht? Um was wollen wir wetten, dass du jeden Tag negative Aussagen tätigst ohne das du es eigentlich merkst? 

Jede Verneinung ist eigentlich eine negative Schwingung. Doch die vielen spirituellen Thesen machen das ganze nun ganz wirr, denn laut den Thesen von Law of Attraction, gibt es keine Verneinungen! Also kann ja eine Verneinung keine negative Schwingung haben, weil eigentlich existiert es ja nicht. * Gott wie verwirrend gerade, selbst für mich. *

Doch eigentlich ist beides richtig, denn die Gesetze der Anziehung erfolgen über die Gedanken und die Schwingungen über das Gefühl. Die Gedanken manipulieren zwar auch unsere Gefühle, aber genauso kann es andersrum sein, dass unsere Gefühle die Gedanken manipulieren. * Nochmal verwirrend *

Nehmen wir ein Beispiel zum Thema “ Verneinungen gibt es nicht“. Wenn ich jetzt schreibe:“ Denk jetzt NICHT an den Eifelturm!“ Dann weiß ich das du den Eifelturm vor Augen hast. Das ist vollkommen normal, denn für unser Gehirn ist es unmöglich etwas sich nicht vorzustellen. Alles was uns gesagt wird oder wir sehen , wird von unserem Gehirn verarbeitet und alles was dort verarbeitet wird, kann auch angezogen werden.

Angezogen werden kann es aber erst, wenn das Gefühl positiv ist. Nicht das Gefühl zu dem Wunsch oder zu einer Sache speziell. Das Gefühl allgemein ist gefragt. Das Gefühl der Freude und Dankbarkeit. Du musst nicht 24 Stunden jeden Tag positiv sein, aber solltest versuchen Verneinungen zu vermeiden, denn sie lösen IMMER ein Gefühl aus in dir. Testen wir das mal.

Lese beide Sätze laut und versuche auf das Gefühl zu achten. Am besten ist, wenn du ein paar Minuten Zeit dazwischen lässt.  “ Du hast Fülle und Wohlstand verdient!“    “ Du hast es nicht verdient in Armut und Unglück zu leben!“ 

Eigentlich sind beide Sätze positiv gemeint, aber das Gefühl sagt uns immer etwas anderes. Das liegt nicht an der Verneinung an sich, sondern daran was wir verneinen. Die Wörter machen Gefühl, nicht das Wort Nicht. Wir konzentrieren uns nämlich nicht nur vom Gefühl her, sondern auch von unseren Gedanken her auf Wörter aus im Satz. 90% aller Menschen konzentrieren sich unbewusst immer in Verneinungssätze auf das aus, was verneint wird. Hier Armut und Unglück.

Und wenn wir nun an das Thema “ Anziehung durch Gedanken “ denken, dann fällt es uns allen vermutlich sofort auf. Verneinungssätze wirken auch auf unsere Gedanken und somit ziehen wir unbewusst das an, was wir nicht wollen. 

Also denken, fühlen und sprechen wir lieber bewusst und somit ohne Verneinungen. 

Eure Kathrin 

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