Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen! 

Weihnachten gerade vorbei und Silvester fast vor der Tür. Edel soll es sein und doch nicht zu aufwendig bitte. Ich habe heute ein tolles Rezept für euch, dass ihr über das Wochenende vorbereiten könnt und bestimmt damit am Silvesterabend Eindruck hinterlassen werdet. 

Wir reden über das in der Mitte, links und rechts ist Tatar aus Matjes und Thunfisch. In der Mitte aber findet ihr köstlichen selbstgebeizte Lachsforelle. Ihr könnt dafür auch einen anderen Fisch  verwenden. 

1 Lachsforelle ( oder anderen Fisch ) – 3EL grobes Meersalz – 2EL Zucker, am besten Krümmelkandis – 2cl Flüssigkeit ( Ich hab Grenadinesirup genommen, lecker ist auch Whisky oder Gin ) – Kräuter nach Wahl oder wie ich Orangen 

Frischhaltefolie in ein tiefes Gefäß geben und den Fisch mit der Hautseite nach unten darauf legen. Den Zucker und Das Salz vermengen und den Fisch damit bedecken. Wenn man Kräuter mit hinzugeben will, sollte man dies unter das Salz mischen. 

Den Saft oder Alkohol über den Fisch geben und gegebenenfalls Obst darauf legen. Nun den Fisch komplett mit Frischhaltefolie bedecken und so einwickeln, dass die Folie ganz eng am Fisch anliegt. Man kann den Fisch auch beschweren, früher hat man das mit einem Stein gemacht. Danach kommt der Fisch in den Keller oder Kühlschrank. 

Immer mal wieder Flüssigkeit abgießen und den Fisch drücken, damit die Folie wirklich ganz fest anliegt. Nach zwei Tagen den Fisch einmal auswickeln und neu einwickeln. Ich habe das Salz erneuert, muss man aber nicht. Den Fisch mit dem Salz nach unten noch einen Tag lagern. Danach vom Salz erlösen und einmal ganz kurz abwaschen. 

Nachdem der Fisch dann getrocknet ist und noch ein wenig im Kühlschrank gelagert wurde ( bei mir 2 Stunden ) , kann man ihn dann am besten mit einem Sushimesser in dünne Scheiben schneiden. 

Super lecker mit Brot, zum Salat oder zum so naschen. Wer es nicht ganz so salzig mag, sollte mehr Zucker nehmen, aber NIE weniger als 2 El Salz, sonst wird nicht genug Feuchtigkeit entzogen! 

Eure Kathrin 

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