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Hippokrates

Wintergemüse hatten wir bereits einige Beiträge zuvor mit dem Grünkohl. Heute möchte ich euch eine rote Rübe vorstellen, die man im Winter überall findet. Meine Jungs mögen sie aus dem Glas, sauer eingelegt. Ich hingegen esse sie gerne als Suppe – püriert oder als Eintopf.

Die meißten Menschen kennen die Rote Bete nur vorgekocht oder aus dem Glas, doch wirklich geschält haben die wenigsten Leute die rote Rübe. Es ist auch nicht so toll, Handschuhe schon fast Pflicht, wenn man nicht aussehen will, wie ein Massenmörder.

Erstmal ist es was für die schlanke Linie. 100g kommen auf nur 40 Kalorien. Betanin ist daran Schuld, dass die Rübe rot ist und rote Bete heißt. Betanin gehört zu den sekundären Pflanzenstoffen, die freie Radikale abfangen und das Immunsystem stärken. Außerdem enthält Rote Bete extrem viel Eisen und Folsäure, beides ist wichtig für die Blutbildung.

Eiweiß, Ballaststoffe und einiges mehr gibt die Rote Bete auch her und so ist die rote Rübe wirklich ein tolles Wintergemüse. Nitrat ist eins der wahrscheinlich wichtigsten Stoffe in der roten Bete. hierdurch können sich Blutgefäße “ beruhigen“ und unter anderem den Blutdruck senken. Desweiteren hilft rote Bete auch dabei leistungsstärker zu sein, Ausdauer wird gesteigert und auch die Hirnfunktionen sollen ein klein wenig verbessert werden. Und jeden Tag einen Becher Saft aus rote Bete und der Darmtrakt funktioniert besser.

Ja rote Bete kann man natürlich auch zubereiten! Bevor ich euch die Suppe vorstelle, möchte ich euch noch ein Smoothie Rezept geben, das den Magen und Darm mal richtig aufräumt.

2 Knollen rote Bete roh – 2 Nektarinen – 6 Pflaumen ( rote) – 300ml Orangensaft Alles zusammen in den Mixer und einmal im Monat 1 Woche lang jeden Morgen als Kur.

Nun kommen wir aber zur Suppe. Man kann sie pürieren, ich mache das selten, weil meine Jungs sie dann eklig finden. Für 4 Personen 5-6 rote Bete Knollen schälen und mit 2 Zwiebeln in Kokosöl leicht anbraten. Mit 2l Gemüsebrühe aufgießen. 2 große Möhren rein schneiden. 1 Knoblauchzehe hinzugeben. Würzen und ich mache immer noch Kräuter zu. Wer mag kann auch 5 Kartoffeln rein schneiden. Wer mag püriert, wir halt nicht.

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Eure Kathrin

Ein Gedanke zu “*Food* Wintergemüse – die rote Rübe”

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