Und sobald du die Antwort hast, ändert sich plötzlich die Frage!

Und dann kam die Frage auf : “ Worüber schreibst du heute ?“ Und die Antwort war : “ Keine Ahnung! Gibt es eigentlich etwas Neues zu berichten?“ Und dann saß ich da und überlegte, denn den richtigen Content finden, ist ja so wichtig, wie ich bereits vor einigen Tagen schrieb. ( HIER nachzulesen )

Gibt es was Neues ?

Und dann dachte ich plötzlich: “ Bald hat dieser Blog, auf eigenen Server, mit eigener Webadresse, Geburtstag!“ Bald ein Jahr und rückblickend muss ich sagen : Die beste Entscheidung meiner Bloggerzeit!

Wirklich alles neu?

Aber auch auf meinen sozialen Netzwerken hat sich viel verändert. Meine Bilder haben sich verändert und auch meine Beiträge. Ich liebe das Schreiben und natürlich das Umsetzen meiner Gedanken. Google+ ist nun ja kein Thema mehr, seit der Abschaltung. Doch für mich gab es sowieso wichtigere Netzwerke.

Aber ist das wirklich neu? Irgendwie nicht, aber lebt ein Blog nicht von neuem, frischem Content? Haben Blogger wirklich immer Neues zu berichten? Immer super Ideen im Kopf? Hat man immer etwas zu sagen/schreiben?

Warum eigentlich ein Blog?

Weil ich das Schreiben liebe! Doch muss es immer so sein, dass ein Bogbeitrag sinnvoll ist? Muss es immer so sein, dass am Ende eines Beitrages der Leser gelernt hat oder eine Antwort gefunden hat?

In diesem Zuge der Fragen, habe ich mich gefragt : “ Warum liebe ich das Schreiben?“ Die Antwort ist eigentlich ganz leicht : “ Weil ich mich mitteilen mag!“ Also ist der Blogbeitrag doch sehr sinnvoll heute, denn ich teile meinen Lesern mit was in mir vorgeht.

Pinterest Content mal anders

Wie oft habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich einen Blogbeitrag gestalte. Wie oft darüber nachgedacht, ob der Beitrag für alle meine Leser gut lesbar ist und ob er überhaupt einen interessanten Content hat.

Doch gerade merke ich, am Ende des Tages und am Ende eines Blogbeitrages, zählt doch nur eins : “ Das ich geschrieben habe und der Beitrag für mich wichtig war!“

Und vielleicht zeigt euch dieser Beitrag doch etwas, nämlich das man Blogger nicht aus Zwang ist, sondern aus Freude am Schreiben!

Eure Kathrin

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