Mut steht am Anfang des Handelns und am Ende steht das Glück.

Als ich anfing einen Blog zu betreiben, dachte ich das es eine coole Idee ist. Gratis Produkte erhalten, ab und an Fotos machen und mich über viele Likes und Follower freuen. So oder ähnlich denken viele, die in das Bloggeschäft einsteigen wollen. Viele davon merken schnell : Es ist nicht so leicht, wie es aussieht!

Bloggerleben – nicht immer so leicht

Am Anfang war die Leichtigkeit

Schreiben kannst du Kathrin, deswegen dürfte es nicht so schwer werden zu bloggen. Das dachte ich zumindest! Doch sehr schnell merkte ich das ohne richtige Strategien ein Blog nicht mal gelesen wird.

Am Anfang waren es am Tag 3-5 Leser! Heute habe ich zwischen 30 und 120 am Tag. Immer noch nicht genug, aber schon wesentlich mehr. Doch bis zu diesem Punkt war es ein langer und harter Weg.

Die Leichtigkeit, die am Anfang da war ist etwas gewichen. Leichtigkeit sollte man aber immer haben und sich selbst treu bleiben. Trotzdem muss man Content liefern, man muss gute Beiträge posten und die Bilder sollten gut bearbeitet sein. Tägliches posten im Blog, Instagram und Pinterest ist natürlich auch wichtig – Aber bitte alles mit Leichtigkeit!

Wenn aus einem Hobby ein Beruf wird

Ich möchte nicht über Selbstständigkeit oder so schreiben, sondern darüber das bloggen zeitaufwändig ist. Mit nur mal eben einen Beitrag schreiben ist es nicht getan.

Meine Bilder sind nicht “ perfekt“ , aber für ein Flatlay mit legen des Flatlays und bearbeiten der Bilder brauche ich auch jedesmal ungefähr eine Stunde und länger. Am Anfang hab ich alles auf den Boden gelegt und gut. Mittlerweile kauft man Untergrundpapier, Dekoration und JA ich ertappe mich das ich nur für ein Bild bestimmte Produkte kaufe. Und nun? In meinem Arbeitszimmer ( eigentlich nur für spirituelle Arbeit gedacht ) wird es bald eine Ecke für Fotos geben, die Bildwand mit wechselbaren Hintergrund und Speziallicht ist bestellt.

Aus dem ab und an mal was posten, ist ein halber Staatsakt geworden. Mindestens alle 2 Tage Blogbeitrag, Instagrampost. Tägliches posten bei Pinterest und natürlich das regelmäßige posten von Instagramstorys. Schaffe ich all das mal nicht und meine Insights gehen runter – Dann sieht man mich mal richtig depressiv am Schreibtisch sitzen.

Die Gedanken drehen sich fast jeden Tag um den perfekten Content im Blog, das nächste Bild bei Instagram und natürlich darum, wie ein Beitrag SEO gerecht geschrieben wird.

Bloggen mit Leichtigkeit

Muss ich wirklich perfekt sein?

Darum drehte sich lange meine Gedanken und ich habe mich oft gefragt: Was macht mich zu einer guten Bloggerin? Ich denke in erster Linie ist die Liebe zum Schreiben und Fotografieren wichtig. Die habe ich definitiv!

Disziplin musste ich lernen und habe ich auch gelernt seitdem ich blogge. Täglich mich auf Instagram betätigen und Pinterest füttern ist ein absolutes MUSS, wenn der Blog bekannt sein soll und erfolgreich. Auch für Instagramblogger ist Pinterest einfach ein MUSS um Reichweite zu erhalten ( Links zu Tipps rund um Pinterest und Instagram findet ihr am Ende dieses Beitrages!)

Wenn man nicht bereit ist pro Tag zwischen 3 und 6 Stunden zu opfern für seinen Blog, der sollte sich überlegen, ob er wirklich bloggen will. Natürlich kann man auch einfach nur so schreiben, aber wer Kooperationen möchte und auf lange Frist gesehen erfolgreich sein möchte, sollte sich jeden Tag Zeit nehmen.

Vieles plane ich mittlerweile vor. Contentlisten haben mir geholfen, auch bei “ Unlust “ zum Schreiben einen guten Beitrag zu verfassen. Bilder werden oft vorproduziert und auch Storyvideos sind einige seit Tagen abgespeichert.

Pinterest wird über den Tag verteilt gemacht. 30 – 40 Bilder werden am Wochenende für Pinterest erarbeitet, die dann über die Woche verteilt gepostet wird.Dazu kommen täglich einfach mal so Pinterestposts. Ich bin ja eh bei Instagram unterwegs und pinne dann gerne tolle Beiträge – Vielleicht auch von euch? Also schaut mal vorbei ob ihr einen Beitrag von euch findet.

Und so bin auch ich bei ungefähr 5-6 Stunden Blogarbeit am Tag. Manchmal merke ich es überhaupt nicht, dass ich solange am Laptop und am Handy bin, weil ich es gut aufteile mittlerweile. Am Anfang war es Leichtigkeit – Dann war es Stress und Hektik – Heute ist es Leichtigkeit mit etwas Druck dahinter. Aber ich bin glücklich, dass ich meinen Blog habe und auch wenn es viel Arbeit ist : Ich bin gerne Blogger!

HIER NUN BEITRÄGE FÜR EUCH : Pinterest Struktur für Blogger Mehr Leser gewinnen Faulheit wird bestraft  

Eure Kathrin

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