Der Gedanke ist der Anfang von Allem.

Wie Gedanken unser Leben bestimmten ist teilweise nicht jeden bewusst. Auch mir passiert es oft, dass ich nicht bewusst darauf achte, wie meine Gedanken mich und meine Wahrnehmung beeinflussen. Bei dieser Erkenntnis geht es nicht darum sich ständig zu analysieren, sondern darum das man versucht bewusst Gedanken zu verändern.

Gedanken bestimmen unser Leben

Wie funktionieren deine Gedanken?

Eigentlich sind Gedanken doch nur eine Anreihung von Wörtern. Es gibt normale Wörter, die nichts auslösen bei uns. Und es gibt Wörter, die etwas auslösen, vielleicht auch etwas triggern.

Normale Wörter aneinandergereiht erzeugen bei uns nichts besonderes, sie werden einfach so gedacht und verschwinden in unserem Unterbewusstsein. “ Heute Abend gehe ich noch zum Supermarkt und hole Pizza.“ OKAY, es könnte jetzt für jemanden das Wort Pizza ein besonderes Wort sein, aber eigentlich sind es alles normale Wörter. Sie erzeugen nichts bei mir und wenn du sie nun hier liest , dann werden sie auch nichts bei dir auslösen, oder?

“ Ich bin einfach unterqualifiziert für diese Stelle.“ Ein Wort hier drin, erzeugt etwas. Es ist ein Schlüsselwort. Unterqualifiziert ist wie ein Schlüssel, der eine Tür zu deinem Selbstbild öffnet. Untersuchungen belegen, dass Menschen die denken das sie “ krank“ sind und oft darüber reden, weniger schnell gesund werden. Denn auch KRANK ist ein Schlüsselwort.

Gedanken erzeugen unsere Zukunft

Bessere Wörter erzeugen eine bessere Zukunft

Natürlich kann man nicht immer darauf achten super positiv zu denken. Man kann nicht 24 Stunden lang seine Gedanken steuern. Aber man kann seine Gedanken etwas bewusster beobachten.

Ich halte nicht viel von der Technik des Schönredens, was viele im Bereich Law of attraction / Gesetz der Anziehung praktizieren. Ich kann mir nichts auf Dauer schön reden, denn mein Verstand und auch deiner weiß das es Selbstbetrug ist.

Wenn ich in meinem Job nicht glücklich bin, dann bringt mir das negative Denken “ Ich will raus aus diesem Mistladen.“ nichts, es macht es nur noch schlimmer, da “ Mistladen“ ein negatives Schlüsselwort ist. Viele würden nun sagen, dass man es positiv reden sollte. “ Ich fühle mich wohl und bin zufrieden!“ Es klappt bestimmt für eine Weile, aber es ist Selbstbetrug. Und das ist auch eigentlich nicht der Sinn hinter positiv Denken!

Finde bessere Worte für dein Problem, aber rede nichts schön! Das ist das Ziel, um das anzuziehen, was du willst und nicht durch negative Schlüsselwörter schlechte Laune zu kriegen. “ Das Unternehmen ist okay, aber ich gehöre woanders hin!“ Viel besser oder? Und klingt es nach Selbstbetrug?

Erster Schritt zum positiven Denken …

Und nun? Wenn es negative Schlüsselwörter gibt, dann gibt es auch positive Schlüsselwörter oder? Genauso ist es und diese kann man nutzen, bewusst nutzen.

Natürlich sollte man sich nie selbst belügen, aber man kann Wörter nutzen, die positive Gefühle auslösen. Gefühle erzeugen unsere Wahrnehmung und auch unsere Handlungen. Also kann man mit positiven Schlüsselwörtern positive Wahrnehmungen und Handlungen “ provozieren“.

Denke zum Beispiel so oft wie es geht das Wort Liebe. Das Wort löst etwas aus, egal in welchem Zusammenhang es benutzt wird. “ Ich liebe meinen Job“ – “ Ich liebe die Farbe lila“ – Ich liebe Musik “ – Ich liebe Rosen“ ….. Je mehr Liebe, um so mehr liebevolle Handlungen und Wahrnehmungen werden in dein Leben treten.

Eure Kathrin

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