Nichts bringt Menschen näher zusammen, als Essen und Wein.

Die kleinen Röschen sind derzeit in kaum einer Küche wegzudenken. Was aber ist dran, an diesem Wintergemüse und was kann man noch machen, außer ihn kochen?

Rosenkohl

Was ist dran und drin im Rosenkohl?

Die Vitaminbombe soll angeblich sogar gegen Arthritis und Gicht helfen. Doch eigentlich ist das Wintergemüse interessant, weil es sehr vitaminreich ist.

Ein hoher Vitamin C Gehalt ist besonders zu erwähnen, denn es ist die Kohlsorte mit dem höchsten Vitamin C Gehalt unter den Kohlsorten. Auch reichlich Vitamin B ist an Bord, was wichtig ist im Erhalt von Nerven und Muskeln.

Antioxidantien sind ebenfalls enthalten, diese helfen z.B. unterstützend bei Krebsbehandlungen und unterstützen die Heilung von Harnwegsentzündungen. Auch Folsäure, Kalium und Eisen sind in einem höheren Maß enthalten.

Also allgemein ein Gemüse, dass man essen sollte, wenn man sich gesund ernähren will. Oma kochte die kleinen Röschen immer, dazu gab es Braten und Kartoffeln. Das ist auf Dauer meinen Kindern aber zu langweilig, deswegen heute mal einen schnellen und einfachen Auflauf!

Rosenkohl gekocht

Schneller Rosenkohlauflauf

Rosenkohl putzen und kochen. Kartoffelpüree zubereiten. Man kann natürlich selbst machen, was etwas aufwendiger ist. Ich habe Pulver verwendet, was ich gestehen muss.

Ich nutze vom Rosenkohlwasser eine kleinere Menge, um das Püree zu kochen. Nun das Püree ab in eine Auflaufform. Den gekochten Rosenkohl draufgeben. Ich habe sie nicht geschnitten, sondern ganz gelassen. Das ist jeden selbst überlassen.

Geriebenen Käse drüber streuen und ab in den Backofen. Für 10-15 Minuten bei 200°C überbacken. Lecker 😉

Rosenkohlauflauf – Pinterest

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Eure Kathrin

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