Schreiben ist total einfach, wenn man die falschen Worte weg lässt.

Seit vielen Monaten schon hadere ich mit dem Thema “ Bloggen „. Die Klickrate hier im Blog ist gut, sogar sehr gut seit Corona. Aber trotzdem kommt Frust auf, wenn man den Blick zu Instagram wirft.

Blogger Frust

Wenn Instagram zum Frust wird

Es ist schon toll , wenn man mal ein paar mehr Follower hat oder die Likerate gut ist. Aber irgendwie stockt es immer wieder und Instagram wird zur Frustapp bei vielen Bloggern.

Ja ich musste aber auch zugeben : Ich hab wenig gemacht und muss wieder mehr tun, auch bei Pinterest, denn auch da gehen meine Zahlen runter. Aber seien wir doch mal ehrlich, auch bei denen die täglich posten und täglich 20 – 30 Storyfrequenzen machen , geht die Likerate runter.

Immer wieder ist dann die Frage im Kopf, auch bei mir : Liegt es an mir? Liegt es an meinen Bildern? Mache ich so doofe Bilder? Sind meine Texte , mein Feed nicht interessant genug, nicht rosa-rot genug?

Doch liegt es wirklich daran oder eher am blöden Algorithmus der Instagram immer wieder so frustrierend macht? Mich nervt es total, wenn mein Blick auf Instagram durch nur 30 – 60 Likes pro Bild so frustrierend wird.

Wenn bloggen zum Frust wird

Die einzige Lösung ….

….. AKTIV SEIN! Das ist leider die einzige Lösung im ganzen Problem. Aktiv sein! Posten , posten, posten! Story , Story , Story und JA auch sollte man versuchen vielleicht den Bilderstil zu überdenken.

Letzteres würde ich nicht tun, ich mag meinen bunten, gemischten Feed. Gehe aber schon weg von “ ich poste alles “ hinzu “ Ich poste nur bestimmte Themen. Garten, mein Beruf, mich selbst, Essen und mein Umfeld… Ach Natur auch noch, aber zählt irgendwie zum Gartenbereich oder?

Wichtig ist eigentlich doch immer das es Spaß macht oder? Und so muss ich wieder hin zum “ Ich poste gerne“ und weg von “ Ich muss heute posten“. Genau das zerstört nämlich den Spaß am bloggen und bringt den Frust. Wenn man sich gezwungen fühlt etwas zu machen.

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