Jede Art von Schreiben ist erlaubt, nur langweilig darf es nicht sein!

Ich werde Bloggerin! Dann haben die Mädchen einen Instagramaccount und sind Blogger und werden erfolgreich! So denken es zumindest viele und bei einigen wenigen scheint dies auch absolut richtig zu sein, doch ich hab die Schattenseiten der Bloggerszene kennengelernt und trotzdem gebe ich nicht auf.

Bloggen weil ich es kann

Warum ich kein Instagramblogger bin

Es gibt da wirklich große Unterschiede zwischen den Bloggern. Es gibt Instagramblogger, Pinterestblogger und Blogger mit fester Webseite. Aber ist der eine mehr wert als der andere? Es scheint oft so, denn die Unternehmen dieser Welt interessieren sich mehr für die Insights von Instagram, als von einer Webseite + Instagram und Pinterest. Eigentlich schade, denn es gab ja Gründe warum man sich für einen Blog entschieden hat.

Ich schreibe gerne und vielleicht nicht immer perfekt, aber ich tue es gerne. Mein Blog, diese Webseite, hat guten Zulauf und ich bin ganz froh darüber das ich eine gute Statistik aufweisen kann. Ich bin nicht sooooooo die große Leuchte im Bilder machen. Ich fotografiere GERNE, aber es sieht nie so aus wie bei den “ Hochglanz-rosaroten Bloggerinnen “ auf Instagram. Ich empfinde aber das Zusammenspiel aus Blog/Webseite, Instagram und Pinterest absolut stimmig und für Unternehmen eigentlich wesentlich besser. Da denken aber leider viele anders.

Ich hab , wie viele , angefangen zu bloggen durch Produkttests. Warum? Weil es für mich interessant war Dinge zu testen und es anderen Menschen zu zeigen. Heute ist mein Blog schon lange nicht mehr eine Produkttesterseite. Ich würde mich zwar freuen über mehr Kooperationen, aber dafür muss ich auch wieder aktiver sein auf allen Plattformen, was ich lange Zeit aus privaten Gründen nicht war. In ein paar Monate kann ich mich dann auch wieder verstärkt um Kooperationen kümmern. Aber genau das ist das, was viele “ Blogger“ unterschätzen : “ Bloggen ist ein knallhartes Geschäft! Wer nicht postet, wer nicht aktiv ist, der verliert!“

Warum ich blogge und nicht aufgebe

Warum es schwer ist

Wer kann schon immer aktiv sein? Wenn man ehrlich ist und wirklich erfolgreich sein will als Blogger muss man ziemlich viel Zeit aufwenden im Internet. Das kann man nun mal nicht immer, denn das Leben ist nicht immer rosarot.

Um erfolgreich zu sein und zu bleiben sollte man : 5 Tage die Woche Blogbeitrag posten ( wenigstens 3x) – Jeden Tag ein Bild bei Instagram und mindestens 1 Stunde am Tag auch aktiv sein ( liken und Story ) – Pinterest 200 Pins pro Tag, davon mindestens 60 eigene Pins. Dazu kommt ja aber noch viel mehr!

Blogliste und Vorbereitungen für Blogbeiträge, Bilder machen, Bilder bearbeiten, Pinterest Pins vorbereiten, Mails machen, Ideen suchen, usw. macht nochmal pro Woche 10 Stunden. ZACK – Ist man bei einem Fulltimejob! Und das tut mir immer leid, dass kann ich nicht. Ich bin berufstätig und muss mich auch um Haushalt und Co kümmern. Aber man kann und sollte einen Mittelweg finden, gerade wenn man wie ich gerne bloggt.

Ich mache das nicht weil ich was verdienen will, nicht weil ich Produkte ohne Ende möchte, ich will schreiben! Ich will mich mitteilen! Ich will zeigen was mir gefällt, sagen was ich denke und auch manchmal etwas vorstellen, was ich gut finde. Dafür wende ich nun wieder mehr Zeit auf. Habe aber mich reduziert : Mindestens jeden 2ten Tag ein Bild bei Instagram – Mindestens alle 2 Tage einen Blogbeitrag – Tägliches Pinnen auf Pinterest. Vorarbeiten verlege ich auf das Wochenende oder auf Abends. Doch eins habe ich gemerkt in den letzten Monaten : Bloggen muss einem Spaß machen – Denn ohne Freude an dieser Sache braucht man nicht starten!

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